Donnerstag, 6. Oktober 2011

Spaghetti mit Zwiebel-Salbeisauce

Vor einiger Zeit habe ich bei Steph dieses wunderbar einfache und super lecker klingende Rezept entdeckt. Da ich Pasta in allen Varianten, Formen und zu (fast) jeder Tageszeit liebe, musste es natürlich so schnell wie möglich nachgekocht werden, besonders weil es vegetarisch ist. Ich habe ein paar Veränderungen vorgenommen, da ich weder Fetuccini, Weißwein, Butterschmalz noch Thymian (der ist mir irgendwie eingegangen) zu Hause hatte. Stattdessen habe ich einfach Spaghetti, Sekt (dessen Rest sich hervorragend als Kir Royal gemacht hat), normale Butter und Salbei genommen. Außerdem habe ich nicht nur weiße Zwiebeln benutzt, sondern noch ein paar rote untergemischt. Geschmeckt hat es fantastisch und das Gericht kocht sich eigentlich von selbst. Man muss lediglich ein paar … ok sau viele Zwiebeln schnippeln (hui, da freuen sich die Augen, aber wenn man das unter der Dunstabzugshaube macht, dann ist das Essen auch keine Qual für die Tränendrüsen) und dann macht sich das Essen eigentlich von alleine. Da ich Parmesan nämlich liebe und gar nicht genug davon bekommen kann, haben wir das ganze dann mit gaaaaaaaaaaaanz viel frisch geriebenem Parmesan bestreut genossen (noch mehr als auf dem Bild hier zu sehen ist).
 

Für die Pasta:

700g Zwiebeln (rote und weiße gemischt)
30g Butter
30g Olivenöl
Salz
3 frische Salbeiblättchen
100ml Sekt
frisch gemahlener Pfeffer
1 Handvoll frisch geriebener Parmesan
500g Spaghetti
 
Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit der Butter und dem Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Salbeiblättchen dazugeben und salzen. Mit geschlossenem Deckel und bei geringer Hitze ca. 45 Minuten dünsten lassen, bis die Zwiebeln weich geworden sind. Ohne Deckel und bei mittlerer Temperatur unter Rühren solange weiterdünsten, bis die Zwiebeln goldbraun geworden sind. Mit Weißwein ablöschen und diesen verkochen lassen, dann mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Die Pasta zusammen mit dem Parmesan untermischen und sofort servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und lasst es euch schmecken!

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