Samstag, 9. Dezember 2017

Cowboy Coconut Bars

Diese Cowboy Coconut Bars sind einfach der Wahnsinn – in jeder Hinsicht: wahnsinnig lecker, wahnsinnig einfach gemacht und vor allem wahnsinnig mächtig und gehaltvoll. Diese Bars strotzen nur so vor Zucker und Butter – deshalb schmecken sie wohl auch so gut ;). In kleine Stücke geschnitten gerade richtig als kleine Sünde.


Für den Boden:
200g Butter
½ cup brauner Zucker
½ TL Salz
2 cups Mehl
1 cup kernige Haferflocken

Für die Füllung:
100g Butter
¼ cup brauner Zucker
¼ cup Zucker
¼ cup Sahne
½ TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
170g Zartbitterschokolade, grob gehackt
1 cup Pecannüsse oder Walnüsse, grob gehackt
1 cup große Kokosnussflocken

Für den Boden Butter mit Zucker und Salz schaumig schlagen, dann Mehl und Haferflocken mischen und unter die Buttermischung rühren. Den Teig in eine mit Backpapier ausgekleidete rechteckige Backform (22 x 32 cm) drücken, mit eine Gabel einpieksen und bei 200°C (Ober-/Unterhitze) ca. 20 Minuten backen. Den Boden herausnehmen, leicht abkühlen lassen und die Ofentemperatur auf 160°C reduzieren. In der Zwischenzeit für die Füllung die Butter mit den beiden Zuckersorten, der Sahne und dem Salz in einem kleinen Topf schmelzen lassen und dann 2 Minuten leicht kochen lassen. Die Mischung vom Herd nehmen und den Vanillextrakt unterrühren. Die Zartbitterschokolade und Pecannüsse gleichmäßig auf dem Boden verteilen, die Karamellmischung darüber gießen und die Kokosnussflocken darüber streuen. Die Cowboy Coconut Bars dann noch einmal 20 Minuten backen, bis der Karamell blubbert und die Kokosnussflocken leicht geröstet sind. Die Bars in der Form vollständig erkalten lassen (am besten auch noch in den Kühlschrank stellen) und dann in kleine (!) Stücke schneiden.

Viel Spaß beim Nachmachen und lasst es euch schmecken!

Sonntag, 3. Dezember 2017

Panna Cotta

Seid ihr von der ganz frühen Truppe und macht euch jetzt schon Gedanken über euer Weihnachtsmenü? Falls ja, habe ich heute einen klassischen und sehr leckeren Vorschlag für euch: Panna Cotta. Schmeckt genauso herrlich dekadent, wie es sich anhört. Dazu ein paar frische Früchte und schon hat man den perfekt vorzubereitenden Nachtisch für ein stressfreies Menü.



Für 8 Portionen:
3 Blatt weiße Gelatine
500g Sahne
50g Zucker
Mark 1 Vanilleschote

Für die Panna Cotta die Gelatine 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Sahne mit Zucker, Vanillemark und der ausgekratzten Vanilleschote aufkochen lassen. Die Gelatine ausdrücken, zur Sahne geben und auflösen. Die Sahne abkühlen lassen, bis sie beginnt zu gelieren, dabei hin und wieder umrühren. Die Vanilleschote entfernen und die Sahne in acht Förmchen füllen. Die Panna Cotta mindestens 5 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Dann die Panna Cotta stürzen, dafür am besten mit einem kleinen, spitzen Messer am Rand entlang fahren und die Creme von der Form lösen, dann auf einen Teller stürzen und mit frischen Früchten servieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und lasst es euch schmecken!

Samstag, 25. November 2017

Bananenmadeleines

Habt ihr auch öfter mal Bananen übrig, die irgendwann den Punkt erreicht haben, an dem man sie pur nicht mehr wirklich essen mag? Die müssen nicht weggeworfen werden, sondern finden ihre Bestimmung in diesen Bananenmadeleines. Je brauner und reifer die Bananen sind, umso besser schmecken diese kleinen, saftigen und gesunden Madeleines. Ein Nachmittagssnack für groß und klein.


Für 24 Stück:
½ cup Vollkornweizenmehl
1 cup Dinkelmehl, Type 630
1 TL Natron
3 reife Bananen
6 EL Kokosöl
2 EL Agavendicksaft
1 Ei

Für die Bananenmadeleines beide Mehlsorten mit Natron mischen. Die Bananen mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken, dann Öl und Agavendicksaft sowie Ei unterrühren. Die Mehlmischung unterheben und je 1 EL Teig in die Mulden einer gefetteten und mit Mehl ausgestäubten Madeleinesform geben. Die Madeleines bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 12 – 15 Minuten goldbraun backen.

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!

Samstag, 18. November 2017

Coconut Custard Pie

Nächste Woche ist Thanksgiving – ein großer Feiertag in den USA und dabei geht es nur um Essen. Kein Wunder also, dass ich mich da auch schon drauf freue, auch wenn wir das nicht am eigentlichen Tag (einem Donnerstag) begehen. Klassischerweise wird Kürbiskuchen zum Nachtisch gereicht, aber auch jede andere Variante von Pie ist gern gesehen. Ich hatte dieses Mal Lust auf Kokosnuss und habe diesen Coconut Custard Pie ausprobiert - man muss ja vorher schon mal ausprobieren, ob der Kuchen auch schmeckt. Wir und auch unsere Gäste waren begeistert. Die Boden ist schön knusprig und kross, die Füllung cremig und schmeckt herrlich nach Kokosnuss ohne zu dominant zu sein. Ich kann euch diesen Pie also nur empfehlen, egal ob zu Thanksgiving oder einfach nur so.


Für den Teig:
1 ¼ cups Mehl
½ TL Salz
½ TL Zucker
120g Butter
2 – 4 EL Eiswasser

Für den Teig Mehl, Salz und Zucker mischen. Butter entweder mit dem Food Processor mixen oder mit den Händen in das Mehl reiben, bis feine Krümel entstehen, die so groß sind, wie Erbsen. Dann 2 EL des eiskalten Wassers zufügen und mischen, bis der Teig zusammenhält, wenn man ihn zwischen den Fingern zusammen drückt. Wenn nötig noch etwas mehr Wasser zufügen, aber darauf achten, den Teig nicht zu überkneten. Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Dann den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und eine 22cm große Tarteform mit dem Teig auskleiden. Ein Backpapierstück auf den Teig legen und den Boden  mit Linsen, Bohnen oder ähnlichem beschweren. Den Teig 45 Minuten bei 200°C (Ober-/Unterhitze) blind backen.


Für die Füllung:
½ cup Zucker
1/3 cup Speisestärke
¼ TL Salz
1 cup Milch
400g Kokosmilch
4 Eigelbe
½ cup Kokosnussflocken

Für die Füllung Zucker, Speisestärke und Salz in einem Topf vermischen. Die Milch nach und nach unter Rühren zufügen bis sich die Stärke gelöst hat. Dann Kokosmilch und Eigelbe zufügen. Die Mischung unter ständigem Rühren erwärmen, bis die Masse anfängt aufzukochen. Die Hitze reduzieren und unter Rühren noch eine Minute leicht köcheln lassen. Die Masse von der Hitze nehmen und durch ein Sieb in eine Schüssel geben. Den Pudding auf den vorbereiteten gebackenen Boden geben und glatt streichen. Den Pie mindestens 4 Stunden kühl stellen. Die Kokosnussflocken auf ein Backblech geben und 5 bis 10 Minuten bei 180°C (Ober-/Unterhitze) anrösten, bis sie schön hellbraun sind und duften. Die Kokosflocken auf dem Pie verteilen und servieren.

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!

Dienstag, 7. November 2017

Skillet Chocolate Chip Cookie

Hallo, mein Name ist Miri und ich bin bekennender LeCreuset-Fan :). Wenn ich könnte, würde ich alle meine Töpfe und Pfannen durch gusseiserne, schicke, kirschrote Töpfe von LeCreuset ersetzen. Nachdem ich mir vor vielen Jahren einen 26cm Topf gekauft habe, bin ich überzeugt, dass Kochen mit Gusseisen durch nichts zu schlagen ist. Ich benutze den Topf für Eintöpfe, Suppen, wenn ich eine große Portion Bolognese koche (ein Portion Bolognese zu kochen lohnt sich ja nicht wirklich) oder aber mein No-knead-bread backe. Es ist also ein wirkliches Allround Talent und hat sich bei mir mehr als bezahlt gemacht. Und da sind wir auch schon beim springenden Punkt, weshalb ich meine anderen Töpfe nicht vollständig ersetze – diese hübschen roten Töpfe sind einfach nur richtig teuer – ok wenn man bedenkt, wie oft ich sie benutze und dass sie ein Leben lang halten werden, dann geht es wieder, trotzdem schreckt es zu Anfang erst einmal ab. Bei Bratpfannen geht es mir ähnlich, ich benutze zwar auch teflonbeschichtete Pfannen, aber in meine alte gusseiserne Pfanne bin ich regelrecht verliebt. Sie hat eine herrliche Patina und man produziert darin die besten Bratkartoffeln oder Rühreier. Der einzige Nachteil ist, dass man die Pfanne nicht spülen sollte und ich sie deshalb nur für herzhafte Gerichte benutze und danach mit grobem Salz und Öl trocken reinige. Ich schleiche deshalb schon lange um eine emaillebschichtete gusseiserne Pfanne von LeCreuset herum, die beide Vorteile verbindet. Man hat das tolle Kocherlebnis von Gusseisen und kann sie trotzdem spülen (per Hand! Das mache ich auch bei den Töpfen grundsätzlich so). Und warum brauche ich so eine Pfanne? Na klar, weil ich schon ewig von Skillet Chocolate Chip Cookies gehört und gelesen habe und die natürlich unbedingt nachbacken muss – aber wie würde das aus einer Pfanne schmecken, in der zuvor Rühreier mit Speck gemacht wurden?! Schauder….


Es lag also nahe, dass ich mir die kleine 23cm LeCreuset Pfanne bestelle. Und wer gerne kocht und backt und dazu noch ein Fan von LeCreuset ist, hat bestimmt schon einmal von dem Shop „Hagen Grote“ gehört. Also habe ich meine Pfanne dort bestellt und ca. fünf Tage später landete das Päckchen vor meiner Haustür – hübsch verpackt und mit heiß ersehntem Inhalt. 

 
Ist die Pfanne nicht ein Prachtstück? Ich muss sagen, ich bin regelrecht verliebt in sie und sie war auch schon einige Male im Einsatz, nicht nur für Kekse ;).


Natürlich musste ich mich auch noch auf die Suche nach einem geeigneten Rezept machen und wurde bei America's Test Kitchen fündig. Überzeugt hat mich das Rezept, weil die Butter zuvor in der Pfanne gebräunt wird, was den Keksen nicht nur einen wunderbar nussigen Geschmack gibt, sondern auch Sinn macht, weil die Pfanne dann nicht nur wie eine normale Kuchenform zum Backen genommen wird. Der Teig wird zwar in einer separaten Schüssel angerüht, kommt dann aber in die noch warme Pfanne zurück, was zu einer knusprigen Kruste führt. 

 
Aber keine Sorge, die Kekse bleiben innen schön saftig und weich. Ein Traum von einem Keks und so viel schneller und einfacher gemacht als viele einzelne Kekse zu formen. Natürlich macht es den Riesenkeks auch nicht schlechter, dass der Teig nur so vor Schokoladenstückchen strotzt :). 

 
Die im Rezept angegebene Menge an Teig reicht eigentlich für eine 30cm große Pfanne. Da mein kleines rotes Schätzchen jedoch nur 23cm an Durchmesser aufzuweisen hat, habe ich die Teigmenge einfach halbiert, das hat perfekt gepasst. Das führt allerdings dazu, dass man die Eier auch teilen muss. Das ist aber ganz einfach gemacht. Schlagt das Ei einfach in eine Schüssel, die auf der Waage steht, auf und wiegt ab, wie schwer das gesamte Ei ist. Dann verquirlt ihr das Ei und gebt die Hälfte des Eis in den Teig. Beim Eigelb, gebt ihr dann natürlich nur das Eigelb in die Schüssel, wiegt und halbiert es. Aus dem restlichen Ei, Eigelb und Eiweiß habe ich uns einfach noch ein Rührei gemacht :). Das klingt jetzt zwar etwas kompliziert, aber das ist es nicht. 


Der 23cm Keks war für uns groß genug und hat perfekt geschmeckt. Natürlich könnt ihr auch die gesamte Menge Teig machen und die Hälfte davon in der Pfanne backen und die andere Hälfte entweder für das nächste Mal einfrieren oder aber „normale“ Kekse davon formen und backen. Das schmeckt bestimmt auch sehr lecker.
So und langsam aber sicher bekommt ihr auch endlich das Rezept, über das ich die ganze Zeit schon schwärme, und ich kann euch nur noch sagen, dass der Keks am besten lauwarm, mit einer Kugel Eis oder etwas leicht angeschlagener Sahne schmeckt. Das wäre auch das perfekte Dessert für einen schönen Adventssonntag oder natürlich das Weihnachtsessen.


Für eine 30cm Pfanne:
170g Butter
150g brauner Zucker
115g Zucker
2 TL Vanilleextrakt
1 TL Salz
1 Ei
1 Eigelb
205g Mehl
½ TL Natron
170g Zartbitter Schokoladentropfen

Für den Chocolate Chip Cookie 120g der Butter in der gusseisernen Pfanne schmelzen und so lange "braten", bis die Butter goldbraun wird und nussig riecht. Die Nussbutter in eine Schüssel geben und die restlichen 50g der Butter zufügen und umrühren, bis die restliche Butter auch geschmolzen ist. Dann den braunen Zucker, Zucker, Vanilleextrakt und das Salz zufügen und gründlich verrühren. Dann Ei und Eigelb zufügen und glatt rühren. Dann Mehl und Natron mischen und unterrühren, bis keine Mehlklümpchen mehr zu sehen sind. Die Schokoladentropfen untermischen und dann denn Teig zurück in die Pfanne geben und glatt streichen. Den Cookie bei 190°C (Ober-/Unterhitze) ca. 20 Minuten goldbraun backen. Noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis oder etwas geschlagener Sahne servieren.

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!

Samstag, 4. November 2017

Gemüsebratlinge

Bevor es mit den süßen Sünden weitergeht, muss ich heute mal einen Tag mit „gesundem“, nahrhaftem Essen einlegen. Vor ein paar Monaten haben mein Mann, mein Bruder, dessen Freundin und ich spontan zusammen gegessen. Da die Freundin meines Bruders jedoch Vegetarierin ist, musste ich mir ganz schnell eine Alternative für sie überlegen. Wir haben also zusammen geschaut, was wir an Gemüse haben und dann habe ich diese Gemüsebratlinge für sie gemacht. Und sie war so begeistert davon. Sie meinte, dass es die besten Bratlinge waren, die sie je gegessen hat. Und das, obwohl ich das Rezept spontan improvisiert habe :). Die Bratlinge gewinnen zwar keinen Preis wenn es um einen Fotowettbewerb geht, aber sie schmecken gut – übrigens auch meinem Bruder und meinem Mann, die beide bekennende Fleischesser sind.


Für die Bratlinge:
2 Lauchzwiebeln, in feine Ringe geschnitten
Öl
½ Zucchini, in feine Würfel geschnitten
2 Pilze, in feine Würfel geschnitten
4 EL feiner Bulgur
¾ TL Salz
1 Ei
Salz
Pfeffer
Geräuchertes Paprikapulver
Öl

Für die Gemüsebratlinge die Lauchzwiebeln in etwas Öl andünsten, dann Zucchini und Pilze zufügen und mitbraten, bis das Gemüse weich ist. Den Bulgur mit dem Salz mischen und mit kochendem Wasser übergießen, bis dieser gerade so bedeckt ist. Den Bulgur etwas ziehen lassen, dann das Gemüse zufügen. Wenn die Mischung etwas abgekühlt ist, das Ei zufügen und Salz, Pfeffer und Paprikapulver kräftig würzen. Aus der Mischung kleine Bratlinge formen und in Öl ausbraten.

Viel Spaß beim Nachkochen und lasst es euch schmecken!

Samstag, 28. Oktober 2017

Schwedische Zimtschnecken

Wenn ich gerade aus dem Fenster schaue, sehe ich einen grauen Himmel, Wind und wirklich warm sieht es auch nicht aus, dafür scheint es bald zu regnen. Es ist richtig ungemütlich draußen, da bleibt man am besten auf der Couch liegen, kuschelt sich in eine Decke ein, trinkt einen warmen Tee und am besten gibt es dazu noch ein paar Zimtschnecken. So kann man das herbstliche Schmuddelwetter gut aushalten. Zimtschnecken gibt es dieses mal auf die schwedische Art, das heißt mit einer ordentlichen Portion Kardamom im Teig – das macht das Gebäck herrlich aromatisch und harmoniert hervorragend mit der buttrigen Zimtfüllung.


Für den Teig:

½ Würfel frische Hefe
150 - 200ml lauwarme Milch
400g Mehl
75g Zucker
½ TL gemahlenen Kardamom
½ TL Salz
1 Ei
75g weiche Butter

Für die Füllung:
50g Butter, geschmolzen
75g Zucker
1 ½ TL Zimt

Für den Teig die Hefe in 150ml der Milch auflösen. Mehl, Zucker und Salz mischen, Ei und Hefemischung zufügen und verkneten, dabei die Butter in Flöckchen unterkneten. Wenn nötig so viel der restlichen Milch zufügen, bis ein glatter geschmeidiger Teig entsteht. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunden gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Den Teig dann auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu einem 30 x 50cm großen Rechteck ausrollen. Den Teig mit der geschmolzenen Butter bestreichen. Zimt und Zucker mischen und über den mit Butter bestrichenen Teig streuen. Den Teig stramm aufrollen und die so entstandene Rolle in 20 gleich große Stücke schneiden. Die Schnecken auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche setzen und noch einmal 20 Minuten gehen lassen. Die Zimtschnecken dann im 175°C (Ober-/Unterhitze) heißen Ofen ca. 18 Minuten nacheinander goldbraun backen.

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!