Dienstag, 7. Oktober 2014

Kürbis-Madeleines

Es ist wieder soweit. Auch dieses Jahr haben wir im Garten meiner Oma eine Kürbispflanze angebaut, die dieses Mal reichlich Kürbisse (sauber, trocken und dunkel könnt ihr die Kürbisse auch unverarbeitet wunderbar lange aufbewahren) produziert hat. Deshalb gibt es auch dieses Jahr wieder eine Menge Kürbis-Rezepte für euch. Ich habe mich so in dieses Gemüse verliebt, es ist so wunderbar vielseitig und aromatisch und wir essen es mit jedem Mal lieber. Dabei verarbeite ich Kürbis hauptsächlich zu Püree (das sich wunderbar einfrieren lässt) und verwende dieses dann in süßem Gebäck. Gleich heute habe ich ein süßes Rezept für Kürbismadeleines für euch, das ich bereits Anfang des Jahres hier entdeckt habe. Die Wartezeit war zwar lang, bis es die ersten eigenen Kürbisse der Saison gab, aber das Warten hat sich gelohnt. Die Madeleines sind schön saftig und sehr aromatisch, wobei der Kürbis nicht zu dominant ist, ihr müsst also keine Angst haben. Insgesamt finde ich, dass Kürbis im Gebäck besonders für die Konsistenz gut ist und der leicht süße Geschmack des Kürbisfleisches das noch unterstreicht. Traut euch und backt euch diese perfekten Tee- oder Kaffeebegleiter.


Für 24 Stück:
3 Eier
130g Zucker
100g Mehl
50g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
50g geriebener Kürbis (Hokkaido)
125g geschmolzene Butter

Für die Madeleines die Eier mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Dann Mehl, Mandeln, Backpulver und Salz mischen und unterrühren. Den Kürbis untermischen und dann die geschmolzene Butter unterheben. Die Madeleine-Form gut fetten und mit Mehl bestäuben. Je einen Teelöffel Teig in die Formen geben und 10 Minuten bei 180°C (Ober-/Unterhitze) backen. Die Madeleines auf einen Kuchenrost setzen und abkühlen lassen.

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!

Kommentare:

  1. Tolle Idee, stelle ich mir sehr fein vor=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

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