Donnerstag, 18. Oktober 2012

New York, New York!

Nachdem ich nun meinen Jetlag und die Erkältung, die mich natürlich sofort erwischt hat, als ich wieder zu Hause ankam, auskuriert habe, kann ich euch mit einem kurzen Bericht und ein paar schönen Bildern aus New York erfreuen. Wir sind zwar nicht zwei Wochen in New York gewesen, sondern noch etwas an der Ostküste umhergereist, jedoch haben wir uns Essenstechnisch in New York am meisten ausgetobt, weshalb ich euch hauptsächlich nur davon berichten werde. Insgesamt war der Urlaub einfach nur genial, wir haben so viel erlebt und gesehen, es war die reinste Wucht und eine wunderschöne Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte und an die ich mich gerne zurückerinnere. Der Flug war zwar lang und anstrengend, aber das nimmt man dann auch gerne in Kauf.
Als wir in New York abends ankamen, erwartete uns folgendes Bild vom Empire State Building:
Da versteht man, woher der Name Skyscraper kommt J
Obwohl wir sehr müde waren, konnten wir den ersten Abend in New York natürlich nicht einfach im Hotel verbringen, sondern sind auf den Times Square gewandert und waren einfach nur beeindruckt.
Das war übrigens nicht das letzte Mal, das wir dort waren und es war jedes Mal wieder faszinierend, wie viele Menschen dort sind und dass die Leuchtreklame alles taghell erleuchtet.
Der nächste Tag begann mit einem Donut, nicht die schlechteste Wahl, wie man sieht J
Wir haben natürlich nicht nur gegessen, sondern uns auch einiges angesehen. Zum Beispiel die Freiheitsstatue, an der wir mehr als einmal vorbeigefahren (mit der Staten Island Ferry, die im Übrigen nichts kostet und von der man einen wunderbaren Blick auf Manhattan und Ellis Island sowie Govenor's Island hat), jedoch nie hineingegangen sind.
Wir waren in Brooklyn,
sind über die Brooklyn-Bridge gewandert und haben die schöne Aussicht auf Manhattan genossen,
haben die Wall-Street besichtigt
und sind durch Chinatown gelaufen
um den Abend mit einem Knish in der berühmtesten Knish-Bäckerei New Yorks  einzuläuten.
Die New York Public Library haben wir dann auf unserem Weg zum Times Square gesehen und sie gleich in den Tagen darauf nochmal bei Tag besichtigt, was einfach nur beeindruckend war.
Danach folgte noch ein Hot Dog auf dem Times Square, der sich zu Recht als der beste Hot Dog New Yorks bezeichnet. Nein ich bin ja gaaaar nich gefräßig. Echt Leute, ich hatte sowas von Hunger, nach der ganzen Lauferei und das ist wohl das unvorteilhafteste Foto und doch das Beste, das ich vom Hotdog (mit Kraut selbstverständlich) finden konnte.
Nach einer Stärkung mit Pumpkin Spice Latte (so einen hätte ich jetzt auch gerne) und Bagel mit Cream Cheese bei Starbucks (das übrigens an jeder Ecke zu finden ist und damit meine ich wirklich jede Ecke) ging es weiter
zum Flatiron Building,
in den Washington Square Park
                                                                
und als eingefleischter Sex and the City und Cupcake Fan noch zur Magnolia Bakery ins Greenwich Village.


Allerdings muss ich sagen, dass ich vom Red Velvet Cupcake völlig enttäsucht war.
Die Bäckerei ist ziemlich überbewertet, denn der Kuchen selbst war trocken und hat nach nichts geschmeckt. Das Frosting hat ebenso nach nichts geschmeckt und war unglaublich fettig. Mehr Schein als Sein also, das muss ich nicht noch einmal haben.
Die angefutterten Kalorien (echt jetzt, wie fettig kann ein Cupcake sein, ich konnte nach einem nicht mehr) haben wir dann in der High Line „abgelaufen“. Die High Line ist eine stillgelegte Hochbahn, die nun als Park genutzt wird. Das war unser Highlight in New York und ich kann es nur weiter empfehlen. Man hat eine wundervolle Aussicht auf die unterschiedlichsten Viertel und den Hafen und läuft durch ruhiges Grün.
New York bei Nacht, mehr als einmal gesehen und immer wieder Faszination pur.
Natürlich darf bei einem New York Besuch der Central Park nicht fehlen. Hier, aber auch insgesamt über die Stadt verteilt, findet man nicht nur Künstler, sondern Oasen der Ruhe in einer so hektischen Stadt. Insgesamt war ich überrascht, wie viel Grün diese Stadt zu bieten hat.
Natürlich musste ich auch einen New York Cheesecake probieren, der zwar unglaublich lecker und cremig war, aber ein halbes Stück hätte mir gereicht, so gehaltvoll war der.
Neben den üblichen Verdächtigen wie Rockefeller Center, diverse Kirchen, Empire State, Chrysler sowie Woolworth Building und  vielem mehr darf natürlich auch die Grand Central Station nicht fehlen, so was von beeindruckend und das ist nur ein Hauptbahnhof. Wenn ich mir da den Bahnhof in Frankfurt anschaue ….
Bei Bloomingdale’s aber auch bei Macy’s haben wir natürlich auch vorbei geschaut, allerdings nichts gekauft, denn bei ersterem reicht unser Reisebudget und mein Konto insgesamt nicht und bei letzterem war ich enttäuscht, denn es war nur ein größerer Kaufhof, mit zu vielen Menschen und zu viel Unordnung.
Bei unserer weiteren Reise hatte ich auch die Möglichkeit in einen vergleichsweise kleinen Supermarkt zu gehen. Das ist der Wahnsinn, was es dort alles gibt. Hier mal nur die Suppenkonserven-Abteilung:
Insgesamt ist Amerika und insbesondere New York jedoch was Lebensmittel anbetrifft sehr teuer, was ich nicht erwartet hätte. In New York mussten wir so lange suchen, bis wir mal ein Wasser für unter 3$ gefunden haben, das ist einfach Irrsinn. Aber auch in kleineren Städten sind normale Supermärkte recht teuer, da muss man dann wohl wirklich in die großen Malls fahren.
In New York machte sich mein Freund natürlich über diverse Burger und KFCs her, ich hielt mich dafür im Verlauf unserer Reise an Cake Pops in der Geschmacksrichtung Salted Caramel, wovon ich jedoch keine Bilder habe, was erstaunlich ist, da wir von unserer Reise über 1000 Bilder gemacht haben. Lecker war alles, auch wenn wir hier nicht daran gewöhnt sind, so viele Kalorien auf einmal zu uns zu nehmen. Insgesamt ist es erstaunlich, dass wir jeder „nur“ zwei Kilo zugenommen haben, wenn man bedenkt, dass unsere Reise auch als das große Fressen bezeichnet werden könnte … das liegt dann aber wohl daran, dass wir New York hauptsächlich zu Fuß erkundet haben, was ich jedem empfehlen kann (nicht nur wegen der Kalorien), denn ich bin der Meinung, dass man nur zu Fuß eine Stadt wirklich erkunden und erleben kann (wenn man denn genug Zeit dafür hat und gut genug zu Fuß ist), so findet man Ecken, die man sonst übersieht oder an denen man einfach vorbeifährt.
Auf unserer Reise hatte ich auch die Chance endlich mal richtig gutes Sushi zu essen und ich bin begeistert, das wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Sooooo lecker und endlich mal nicht so fettig, dass ich nach der Hälfte fast vom Stuhl kippe.
Und was gab es noch? Diese kleinen Teile hier:
Tja, was lässt sich zu Hummer sagen: schmeckt lecker, macht ne riesen Sauerei, was lustig ist und ist vergleichbar mit Flusskrebsen.  
Natürlich habe ich mir auch was gekauft und zwar ein paar Backformen („hab ich mir gedacht“: O-Ton sowohl von meinem Vater als auch meiner Mutter und auch dem Rest der Familie war das wohl klar, dass ich eher Küchenkram als Klamotten kaufe). Einmal eine runde Backform, da meine Springform nicht dicht genug ist
und eine klassische Bundt Pan, für die ich jetzt mal nach leckeren Rührkuchenrezepten suchen werde (da freut sich meine Mutter schon J ).
Tja und als ich auf der Heimreise am Flughafen noch etwas Kleingeld hatte, mit dem ich in Deutschland ja nichts anzufangen weiß, musste ich das noch los werden und was kauft sich ein Foodie da wohl? War ja klar: Ein Cinnamon Bun (leider auch ohne Foto), der sau lecker war.
So, das war meine Reise in die aufregendste Stadt der Welt, die so viele schöne Seiten hat, aufregend und spannend ist, die aber auch ihre Schattenseiten hat, wenn man sich mal abseits der für Touristen üblichen Wege bewegt und die sooooooooo unglaublich teuer ist. Ich kann jedem eine Reise dorthin nur empfehlen, auch wenn die Einreise in die Staaten echt nervig ist, es lohnt sich.
LG
Miri

Kommentare:

  1. Ui, jetzt hab ich riesiges Reisefieber! NY und generell Amerika reizen mich ja schon lange.


    Kann mir aber gut vorstellen, das die Ostküste generell teurer ist als die Westküste. Und in großen Städten wird es sich in etwa auf dem gleichen Niveau bewegen. Ist ja auch stark abhängig von der Kaufkraft der Bewohner oder auch von deren Schmerzgrenze und Leidensfähigkeit.

    Kommen auch noch Bilder vom Rest des "großen Fressens"? Bin ja ein kleiner Ostküstenfan. :D

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    1. Hehe, das Reisefieber hab ich immer noch :) Du glaubst gar nicht, wie lange ich schon davon geredet habe nach NYC zu gehen, wahrscheinlich als ich als Kind das erste Mal Kevin allein in New York gesehen habe ;)

      Das mit der Kaufkraft, aber auch der Schmerzgrenze stimmt mit Sicherheit, allerdings denke ich auch wie Moey, dass sich da Ost und Westküste nicht viel unterscheiden. NY wird aber wohl noch n Ticken teurer sein, einfach aus dem Grund, dass es NY ist.

      Leider hab ich vom restlichen gro0en Fressen keine Bilder mehr, denn da haben wir uns dann wirklich aufs Essen konzentriert ;) Aber die wichtigsten Sachen hab ich euch da schon reingepackt :)

      LG
      Miri

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  2. Ui, großartig!
    Ein ganz toller Reisebericht mit wunderbaren Fotos :-)
    Man fiebert richtig mit dir mit.

    Ich war bis jetzt nur ein paar Mal an der Westküste (zuletzt im September) und außer einer unfreiwilligen Nacht in Philadelphia noch nie an der Ostküste, kann aber sagen, dass Kalifornien mindestens genauso teuer ist. Lebenshaltungskosten sind wesentlich teurer als in Deutschland (Miete, Versicherungen und Lebensmittel), alles darüber hinaus und "Luxusartikel" aber umso günstiger (Autos, Unterhaltungselektronik).
    Als Beispiel: regionale kalifornische Avocado im kalifornischen Supermarkt: $3 pro Stück!
    Ich glaube, dass sich das in den großen Städten wirklich nicht viel gibt.
    Wasser zieht man aus dem Kühlschrank und kauft es außer Fiji-Wasser eher nicht in Flaschen, stattdessen laufen viele Leute mit abgefülltem Wasser in stylishen Plastikflaschen rum.

    New York hat mich bisher eher weniger gereizt, eher Boston, aber vielleicht sollte ich der Stadt doch mal eine Chance geben - dein Reisebericht macht richtig Lust drauf!

    Vor allem deine Essensfotos finde ich großartig! :-)

    Viele Grüße,
    Maja

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    1. Danke, danke Moey :)
      Und ich hab nur mal schnell die Fotos durgeschaut, du glaubst gar nicht wie viele wir haben. Trotz teilweise nicht so tollem Wetter sind da wahnsinnig schöne Bilder dabei, die ich nur noch alle mal sichten muss :)

      An der Westküste war ich noch nicht, aber da will ich auch unbedingt noch mal hin, besonders nach San Francisco. Mal sehn, vielleicht schaff ich das irgendwann auch nochmal. Was natürlich auch toll wäre, wäre einmal quer durch das Land zu reisen, aber das dauert einerseits seine Zeit und kostet andererseits nochmal n ganzes Stück mehr, der Traum wird also wohl noch warten müssen.

      Ja das mit den Lebensmitteln ist mir dort auch aufgefallen, ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich gesehen hab, wie teuer das alles ist. Allerdings fanden wir, dass auch Luxusartikel, besonders Elektronik, gar nicht so viel günstiger ist als in Deutschland, wenn überhaupt. Ich glaube, dass man da heutzutage schon sehr genau hinschauen und suchen muss und dass man auch in Deutschland mittlerweile ganz gute Angebote findet, wenn man nur lang genug sucht und sich auch im Internet mal umschaut. Aber ehrlich gesagt bezahl ich lieber für Luxusartikel mehr als für die Dinge des alltäglichen Gebrauchs, einfach aus dem Grund, dass ich die regelmäßig und häufiger benötige. Das mit dem Wasser fand ich wirklich besonders seltsam. Die hatten nur dieses Schickimicki Wasser, das an und für sich ja schon bescheuert ist, da man da Wasser aus allen Ecken der Welt ankarrt, was von der Ökobilanz noch bekloppter ist als Wasser überhaupt in Flaschen abzufüllen. Ich hab nur immer diese öffentlichen Wasserspender gesehen, aus denen ich mit Sicherheit nicht trinken wollte und außerdem ist das Wasser dort ohnehin so gechlort, was eklig schmeckt.

      Du solltest New York auf jeden Fall mal eine Chance geben. Ich war mir auch nicht sicher, ob es mir gefallen würde, da ich normalerweise keine Großstädte mag, aber es war wirklich super spannend. Nach Boston würde ich auch mal, ach was ich noch alles sehen möchte. Ich glaub ich muss mal im Lotto gewinnen ;)

      LG
      Miri

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  3. Toller Reisebericht! Wir waren vor einem Jahr auch in NY und irgendwie könnte ich mir immer noch in den Hintern beissen, dass ich nichts küchentechnisches geshoppt habe - was war da nur los? Aber NY ist auf alle Fälle eine Reise wert! Habe mich bei Deinen Bilder wie auf einer Zeitreise gefühlt - großartig - vielen Dank!!

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    1. Dankeschön, Sandra.

      Ich war dafür etwas enttäuscht, dass ich klamottentechnisch so gar nix gefunden hab, da hätte ich mir mehr erwartet.

      NY ist auf jeden Fall eine Reise wert und ich freue mich, wenn dir mein Bericht und die Bilder gefallen haben.

      LG
      Miri

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  4. Ein wirklich toller Reisebericht, vielen Dank! NY ist schon lange mein absolutes Traumziel und Deine Bilder machen echt Lust auf mehr, ich hoffe es klappt im nächsten Jahr. Vielleicht knacke ich dann auch Deine 2 kg mehr... ;-)

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    1. Gern geschehen. Das freut mich, wenn meine Bilder NY noch spannender für dich machen.
      Ehrlich gesagt ist es bei den leckeren Sachen gar nicht so schwer die 2 kg zu knacken. Hätte ich in NY noch mehr Zeit gehabt wären es auch mehr geworden ;)

      LG
      Miri

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  5. Wow DANKE für diesen tollen Bericht und die Bilder! Eines meiner großen Ziele ist auch New York und deswegen sauge ich alle Infos auf, die ich kriegen kann. Und ich bin schockiert, dass die Magnolia Bakery ein derart vernichtendes Urteil von dir bekommen hat. Schade, gerade von DER Cupcake-Bäckerei hätte ich viel mehr erwartet. Hingehen und etwas probieren werde ich bei meinem New York-Besuch (irgendwann) dann aber doch. Weil es einfach dazu gehört. ^^ Und ich wette, ich werde deine zwei Kilo noch übertrumpfen! :D

    Beste Grüße
    Rehlein
    http://bambi-backt.blogspot.de/
    http://just-bambilicious.blogspot.de/

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    1. Gern geschehen. Kann ich verstehen, dass NY dein großes Ziel ist, war es bei mir auch und ich hab auch alle möglichen Infos gesucht. Ja ich hatte mir von der Bäckerei auch mehr erhofft, aber kann verstehen, dass man da trotzdem mindestens einmal hingehen muss/will. Vielleicht schmeckt auch eine andere Variante, z.B. Schoko, besser. Kannst ja dann mal berichten.

      LG
      Miri

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  6. Hach ja, NY ist einfach die tollste Stadt der Welt (deswegen habe ich auch dort geheiratet :-))

    Dein vernichtendes Urteil über die Magnolia Bakery kann ich nur bestätigen. Ich habe in NY zig Bäckerein getestet und die Kuchen, Kekse, Cupcakes sahen zwar immer wunderbar aus, hatten aber alle das gleiche Problem: viel zu süß und viel zu fettig! Keinerlei feiner Schoki- oder Nussgeschmack, sondern nur Zucker. Schade, da backe ich zuhause lieber selbst.

    Aber wie gesagt, von den Sweets mal abgesehen: I ♥ NY!

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    1. Ha, siehste, da bin ich nicht die Einzige, die so denkt. Ich muss zwar sagen, dass der Pumpkin Spice Latte dort sehr lecker war, aber ansonsten heißt es bei mir auch: DIY. Nur Fett und Zucker macht noch keinen Geschmak. Aber wenn ich nach amerikanischen Rezepten backe, schmeckt es trotzdem besser, als gekauft (obwohl der Cinnamon Bun war auch gut). Ist wohl hier wie dort das gleiche Problem: oft wird nur Mist verkauft.

      LG
      Miri

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  7. Sehr schöner Reisebericht und tolle Bilder, vor allem das es euch so gut gefallen hat.
    Ich will da auch mal hin!

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    1. Dankeschön. Ich könnt da auch schon wieder hinfahren ;)

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  8. Awww, noch ein New York Fan! <3
    Schöner Bericht und ganz tolle Fotos, da bekomm ich direkt wieder Fernweh...

    Das mit der Magnolia ist echt so ne Sache - wir waren mehrmals dort und von "viiiiel zu süß" bis "grandios" war alles dabei. Den Red Velvet CC hab ich nicht getestet, aber der Pumpkin Cream Cheese CC war z.B. sehr lecker. Mein Mann hat auch diverse Kuchenstücke getestet, u.a. den Carrott Cake, die waren größtenteils auch sehr lecker.
    Wir haben auch den Crumb´s Bake Shop mit seinen Cupcakes getestet und irgendwie fand ich die nicht ganz so süß. Wobei das in den USA ja immer irgendwie relativ ist ;) Daheim würde ich auch nie so eine Menge an Zucker für ein paar Cupcakes verbrauchen.

    Liebe Grüße,
    Dani


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    1. Von den New York Fans gibt es wohl eine ganze Menge ;)

      Ich habe nur den Red Velvet probiert und danach wirklich keine Lust mehr. Wahrscheinlich gibt es da zwar Unterschiede, aber eigentlich sollten alle doch zumindest nach etwas schmecken, wenn auch nicht alle gleich gut...
      Zu süß kennen die dort wohl wirklich nicht, wenn ich etwas nachbacke, halbiere ich die Zuckermenge meistens und es ist immer noch süß genug ;)

      LG
      Miri

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